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Schienenersatzverkehr auf der Höllentalbahn und der Dreiseenbahn 2018

Aufgrund der Streckensperrung im Rahmen des Ausbauprojekts „Breisgau-S-Bahn 2020“ bleiben die Fahrpläne der Höllental- und Dreiseenbahn sowie der Kaiserstuhlbahn unverändert gültig bis zum Baubeginn im März 2018.

Der Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen beginnt am 1. März 2018, der dafür gültige Fahrplan liegt an allen bekannten Ausgabestellen bereit.

Weitere Informationen sind wie folgt verfügbar:
  • Internet
  • App-Download: bauinfos.deutschebahn.com/app (für Android und IOS)
  • Videotext im SWR, Tafel 528 und 529
  • Service-Nummer der Bahn: Tel. 0180 6996633
  • Mobilätsservice-Zentrale für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste: Tel. 0180 6996633 + Nennung "Betreuung" (Bitte beachten Sie, dass die im SEV eingesetzten Busse keine schweren, motorbetriebenen Rollstühle befördern können)

In den Fahrplankärtchen Nr. 2 bis 6 sind in den Busfahrplantabellen bereits die Anschlüsse zum Schienenersatzverkehr (SEV) eingetragen. Statt der Anschlusszeiten der Höllental- und Dreiseenbahn, stehen in diesen Spalten bereits Fahrzeiten für die Ersatzbusse, die ab März verkehren.

Statt der Züge fahren dann folgende Ersatzbusse halbstündlich:

Ab 1. März bis 31. Oktober 2018
A Schnellbus direkt Freiburg – Titisee – Neustadt ohne weitere Zwischenhalte (und zurück)
B Bus Freiburg – FR-Schwabentorbrücke - Kirchzarten – Kirchzarten-Burg/Burger Platz - Himmelreich - Hinterzarten - Titisee – Neustadt (und zurück)
C Schnellbus Freiburg – Kirchzarten (und zurück)
D Schnellbus Freiburg Lassbergstr. – Kirchzarten (und zurück)
E Bus Titisee – Bärental – Altglashütten – Aha - Schluchsee – Seebrugg (und zurück)

Ab 1. März 2018 bis 31. März 2019
Bus Titisee - Neustadt (und zurück)


Ab 1. Mai 2018 bis 31. Oktober 2019

F Bus Neustadt – Rötenbach - Löffingen – Bachheim - Unadingen - Döggingen - Hüfingen - Donaueschingen (und zurück)

Wichtig:
In den Bussen des SEV erfolgt kein Fahrscheinverkauf.
Um Regionalbusanschlüsse zu erreichen sind teilweise frühere Abfahrten an den Übergangsstationen erforderlich.
Gruppen (9 - 24 Personen) werden im Rahmen des vorhandenen Platzes befördert. Im Bedarfsfall kann und muss gegebenfalls eine halbe Stunde früher oder später (Gruppe teilt sich auf) gefahren werden, um Anschlüsse an den Umsteigebahnhöfen zu erreichen.

Aktuelle Fahrplanauskünfte erhalten Sie hier.