Corona-Infos

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Corona-Ampel für den

7-Tage-Inzidenzwert
Stand: (Robert-Koch-Institut (RKI), dl-de/by-2-0)
35 
50 

+++ aktualisiert am 12.01.2022 +++

  • Eine Übersicht der aktuellen Regeln finden Sie hier.

    Es gilt das dreistufiges Warnsystem (Basisstufe - Warnstufe - Alarmstufe - Alarmstufe II). Ausschlaggebend sind nicht mehr die Inzidenzzahlen, sondern die Zahlen der sich auf Intensivstationen des Landes befindlichen Personen mit COVID-19. Die aktuellen Zahlen können im DIVI-Intensivregister nachgeschaut werden.

    Seit dem 24.11.21 gilt in Baden-Württemberg die Alarmstufe II der Corona-Landesverordnung.

    Seit 12.01.2022 bestehen in Baden-Württemberg neue Regelungen für die aktuell geltende Alarmstufe II. Die Alarmstufe II bleibt laut dem Kabinettsbeschluss bis zum 1. Februar in Kraft, auch wenn die Zahl der Krankenhauseinweisungen und die Belegung der Intensivbetten unter den festgelegten Grenzwerten liegen. In vielen Bereichen wird die 2G- oder 2G-plus-Regel weiter ausgeweitet. 

    2G+ bedeutet, dass nur drei Gruppierungen Zutritt haben: Personen mit einer Auffrischungsimpfung ("Booster"), geimpfte und genesene Personen, deren Impfung oder Infektion weniger als drei Monate zurückliegt und geimpfte und genesene Personen, deren Impfung oder Infektion länger als drei Monate zurückliegt, die aber einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorweisen. 

    2G bedeutet, Zutritt nur für geimpfte und genesene Personen.

    Regelungen in der Alarmstufe II

    • Untersagung von Volksfesten, Messen und gewerblichen Ausstellungen.
    • Bei Veranstaltungen, wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen, Bäder und Zoos gilt die 2G-plus-Regel. In geschlossenen Räumen sind nur noch 50 Prozent der Auslastung erlaubt. Jedoch sind insgesamt nicht mehr als 500 Besucherinnen und Besucher zugelassen.
    • Diskotheken und Clubs und Einrichtungen, die clubähnlich betrieben werden, müssen schließen.
    • Für Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archive, Bibliotheken, Messen, Ausstellungen und Kongresse, Sportstätten, Bäder und Badeseen mit kontrolliertem Zugang, Saunen und ähnlichen Einrichtungen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristischen Bus-, Bahn- und Seilbahnverkehren, Ski- und Sessellifte, Freizeitparks, zoologischen und botanischen Gärten, Hochseilgärten und ähnlichen Einrichtungen gilt 2G+.
    • Im Einzelhandel, der nicht der Grundversorgung dient, gilt generell 2G.
    • Im Einzelhandel und in Supermärkten gilt die FFP2-Maskenpflicht. In Bussen und Bahnen reichen medizinische Masken aus.
    • In der Gastronomie gilt 2G+. Das gilt auch für die Hotelgastronomie und externe Besucherinnen und Besucher von Mensen, Cafeterien und Kantinen. Der Außer-Haus-Verkauf ist weiterhin uneingeschränkt möglich. Die Sperrstunde dauert nun von 22.30 Uhr bis 6 Uhr morgens.
    • Alkoholverkaufs- und Konsumverbot an Verkehrs- und Begegnungsflächen in Innenstädten und sonstigen öffentlichen Plätzen, auf denen sich viele Menschen nicht nur vorübergehend aufhalten. Die genauen Orte werden von den Städten und Gemeinden festgelegt. 

    Mit Beschluss vom 11. Januar 2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen gelten ab dem 12. Januar 2022.

    Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung - Änderungen zum 12. Januar 2022 

    FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen

    In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Dies gilt nicht in Arbeits- und Betriebsstätten sowie Busse und Bahnen. Hier gilt weiter die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.

    Anpassung der Ausnahmen bei der 2G+ Regelung

    Ausgenommen sind dann nur noch:

    • Personen, die vor nicht mehr als drei Monaten ihre vollständige Schutzimpfung abgeschlossen haben. Also die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff von BioNtech/Pfizer oder Moderna sowie mit dem Vektor-Impfstoff von AstraZeneca oder die Impfung mit dem Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson.
    • Genesene Personen, deren anschließende Impfung nicht länger als drei Monate zurückliegt.
    • Genesene Personen, deren Infektion mit dem Coronavirus nicht länger als drei Monate zurückliegt.
    • Personen, die Ihre Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben.
    • Personen, für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung besteht – also Kinder und Jugendliche mit vollständigem Impfschutz bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel.

    Anpassung der Kontaktbeschränkungen

    • In der Alarmstufe II darf bei Treffen, bei denen mindestens eine ungeimpfte Person teilnimmt, nur ein Haushalt mit zwei weiteren Personen zusammenkommen. Da das Alter bei den Ausnahmen herabgesetzt wurde, sollen damit besondere soziale Härten verhindert werden.
    • Nicht zur Personenzahl hinzu zählen aber nur noch Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahre (anstatt bislang bis 17 Jahre).
    • Kontaktbeschränkung für geimpfte und genesene Personen:
      • 10 Personen in Innenräumen
      • 50 Personen im Freien.

    Veranstaltungen und Freizeiteinrichtungen

    • In der Alarmstufe II sind Veranstaltungen nur noch mit bis zu 50 Prozent Kapazität, aber maximal 500 Zuschauerinnen und Zuschauern bzw. Teilnehmenden vor Ort möglich. Das betrifft alle Sport-, Kultur-, Informations- und Vereinsveranstaltungen sowie Kongresse.
    • In den Alarmstufen müssen Anlagen mit Aerosolbildung wie insbesondere Dampfbäder, Dampfsaunen und Warmlufträume schließen.
    • In der Alarmstufe II gilt für gastronomische Betriebe und Vergnügungsstätten wie Spielhallen und Casinos eine Sperrstunde von 22:30 bis 6 Uhr. Für private Zusammenkünfte in gastronomischen Betrieben gelten die Regelungen der Kontaktbeschränkungen.

    Geboosterte Personen, also genesene und geimpfte Personen, die ihre Auffrischimpfung erhalten haben, sind von der Testpflicht bei 2G+ ausgenommen.

    Ausgenommen von der Testpflicht bei 2G+ sind außerdem Geimpfte mit abgeschlossener Grundimmunisierung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als 3 Monate vergangen sind, sowie Genesene, deren Infektion nachweislich maximal 3 Monate zurückliegt (Nachweis der Infektion muss durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis / PCR-Test erfolgen).

    Noch bis zum 31. Januar 2022 haben alle noch nicht vollständig immunisierten Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren die Möglichkeit, über tagesaktuelle Antigen-Schnelltests Zutritt zu allen 2G-Einrichtungen zu erhalten (Schülerausweis nach wie vor ausreichend). Die Landesregierung geht davon aus, dass auch alle Jugendlichen ab 12 Jahren bis zum Ablauf dieser nun nochmals verlängerten Frist die Möglichkeit haben, sich impfen zu lassen.

    Für Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben gilt der 2G-Nachweis bei Ankunft. Das heißt, die Gäste müssen geimpft oder genesen sein (egal wie lange die Impfung oder Genesung her ist)! Davon ausgenommen sind dienstliche Übernachtungen oder besondere Härtefälle. In diesen Ausnahmen muss ein negativer Schnell- oder PCR-Test vorgelegt werden. Gastronomische Einrichtungen in den Beherbergungsstätten dürfen diese Personen nur im Freien und nach Vorlage eines negativen PCR-Tests benutzen.

    Die Antworten auf die häufigsten Fragen gibt es hier.

  • Die Corona-Bürgertests sind wieder kostenfrei durchführbar.

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  • Eine Übersicht an aktuellen Impfangeboten in der Region hat die Badische Zeitung zusammengestellt. Zur Übersicht

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